Kommentar zu Bava Metzia 7:2
וְאֵלּוּ אוֹכְלִין מִן הַתּוֹרָה. הָעוֹשֶׂה בִמְחֻבָּר לַקַּרְקַע, בִּשְׁעַת גְּמַר מְלָאכָה, וּבְתָלוּשׁ מִן הַקַּרְקַע, עַד שֶׁלֹּא נִגְמְרָה מְלַאכְתּוֹ, בְּדָבָר שֶׁגִּדּוּלוֹ מִן הָאָרֶץ. וְאֵלּוּ שֶׁאֵין אוֹכְלִין. הָעוֹשֶׂה בִמְחֻבָּר לַקַּרְקַע בְּשָׁעָה שֶׁאֵין גְּמַר מְלָאכָה, וּבְתָלוּשׁ מִן הַקַּרְקַע מֵאַחַר שֶׁנִּגְמְרָה מְלַאכְתּוֹ, וּבְדָבָר שֶׁאֵין גִּדּוּלוֹ מִן הָאָרֶץ:
Und diese [Arbeiter] essen [von dem, womit sie beschäftigt sind] nach dem Tora-Gesetz: einer, der mit dem beschäftigt ist, was im Boden verwurzelt ist, am Ende ihrer Arbeit [dh wenn sie es herausreißen, nämlich. Deuteronomium 23:25): "Aber in dein Gefäß sollst du sie nicht legen"—Wenn Sie sie in die Gefäße des Besitzers legen, dürfen Sie essen; das heißt, wenn sie herausgerissen werden.] und [jemand, der beschäftigt ist] mit dem, was aus dem Boden gerissen wird [kann das Ding essen], bis seine Arbeit beendet ist [zum Zehnten, wenn es dem Zehnten unterliegt oder bis Seine Arbeit ist für die Challa vollendet, wenn sie der Challa unterliegt. Dies (dies) mit einem Ding, das im Boden wächst. Und diese essen nicht: einer, der in dem arbeitet, was am Boden verwurzelt ist, nicht am Ende der Arbeit, und (einer, der arbeitet) in dem, was nach Abschluss seiner Arbeit aus dem Boden gerissen wird (für den Zehnten oder die Challa) und (einer, der arbeitet) in dem, was nicht im Boden wächst. [nämlich. (5. Mose 25: 4): "Du sollst einen Ochsen beim Dreschen nicht mundtot machen. Es wird nicht geschrieben:" Du sollst nicht mit Maulkorb dreschen "bedeutet, dass der Maulkorb mit dem Maulkorb zu vergleichen ist und der Maulkorb mit dem Maulkorb zu verbinden. Das heißt: So wie der Maulkorb, der Ochse, isst, was "zerrissen" ist (vom Boden, dh das "Dreschen"), wenn es funktioniert, so isst der Maulkorb, der Mann, von dem, was "zerrissen" ist, wenn er arbeitet darin und genauso wie der Maulkorb usw. Und genauso wie "Dreschen" als etwas charakterisiert wird, das im Boden wächst und dessen Arbeit nicht für den Zehnten vollendet ist, und am Ende der Arbeit kann der Arbeiter davon essen—So können alle Dinge, die im Boden wachsen und deren Arbeit für den Zehnten noch nicht erledigt ist, vom Arbeiter am Ende der Arbeit gegessen werden: um einen Arbeiter auszuschließen, der mit Melken, Schlagen (Milch) oder Verarbeiten von Käse beschäftigt ist, der ( Produkte) wachsen nicht im Boden; einen Arbeiter auszuschließen, der an der Trennung von zusammengeklebten Datteln und Feigen beteiligt ist, deren Arbeit für den Zehnten abgeschlossen wurde; und einen Arbeiter auszuschließen, der Knoblauch und Zwiebeln "jätet", die kleinen, die niemals reifen werden, von den anderen zu entfernen, um mehr Platz für die großen zu schaffen, was nicht das Ende der Arbeit ist. Ein Arbeiter isst nicht all dies und dergleichen.]
Bartenura on Mishnah Bava Metzia
English Explanation of Mishnah Bava Metzia
These are they that may not eat; one that works on what is still growing while the work is still unfinished; and one that works on what is already detached from the ground after the work is finished, and [one may not eat] of what does not grow from the soil.
In Deuteronomy 23:25-26 we learn that a person who is in another’s field or vineyard has a right to eat directly from the fruit of the field. However, he may not harvest the grapes or grain and put them in his basket in order to bring them back into his home. According to the Rabbis these verses deal with workers doing work in the field and not with normal people passing through another’s fields. A person just passing through another’s field does not have a right to eat anything from the field for that would be considered stealing.
Mishnayoth 2-8 deal with these verses and clarify in what situations a worker may eat and in what situations he may not.
This mishnah discusses when may a worker eat directly from the foodstuff with which he is laboring and when he may not. Note, this mishnah does not directly discuss an employer’s obligation to feed his employee which was a topic discussed in the previous mishnah.
1) One who is working with food that has not yet been harvested may eat of it at the time when it is harvested. However, he may not eat of the food while it is still attached to the ground.
2) One who works with produce that has already been harvested may eat of the produce until it has become completely processed, i.e. grapes turned into wine, olives into oil or grain into flour. After that point he may no longer eat of the produce.
3) Finally, a person who works with food that does not grow from the land, such as meat or dairy products may not eat directly from them.
All of these laws are learned exegetically from the verses in Deuteronomy mentioned above. Since the verses deal with fields and not with other types of food, the Rabbis deduced that a worker who worked with someone else’s meat or dairy products was never allowed to eat from them. Furthermore Deuteronomy 25:4 states, “Do not muzzle an ox while he is threshing.” The Rabbis compared an ox to other workers and decided that while one was not allowed to prevent an ox from eating while working, under certain conditions one was allowed to prevent a working person from eating from that with which he is working.